Das ist kein Album über Erfolg – das ist ein Album über den Weg dorthin.
Über die Nächte, in denen man nicht mehr kann. Über Geister aus der Vergangenheit, die einen nicht loslassen. Über Mütter, die fehlen, und Menschen, die bleiben. Über den Moment, wo man endlich aufhört, sich zu verbiegen – und einfach atmet. Ehrlich, direkt und manchmal tut’s weh. Aber genau so fühlt sich echtes Leben an. That’s awesome.

Weihnachten als Idee - nicht als Datum. Was wäre, wenn wir das öfter hinbekämen?

Ein Typ sieht ein Mädchen. Wieder. Und nochmal. Und tut trotzdem nichts.

Alle sagen dir, was du nicht tun sollst. Irgendwann steigst du auf den Zug ein - oder nicht.

Die anderen reden. Du lebst. Wer hier die Nummer Eins ist, entscheidest du selbst.

Was, wenn heute der letzte Tag wäre? Die meisten schauen lieber weg.

Du zweifelst. Der Weg ist lang. Das Licht brennt trotzdem - auch wenn du's gerade nicht siehst.

Vier Menschen, die mich geprägt haben. Nicht alle davon zum Guten.

Endlich sich selbst sein. Endlich sagen, was man denkt. Klingt simpel und ist doch das Schwerste.

Viele reden. Wenige gehen den Weg bis zum Ende. Du weißt, zu welcher Gruppe du gehörst.

Wenn alles zu viel wird: Nicht mehr, nicht weniger als ein Atemzug.

Nicht für andere glänzen. Für dich. Immer! In jedem Moment.

Ein Brief, der lange überfällig war. Ohne Hass - aber ohne Beschönigung.

Für die eine Person, die einfach da war. Ohne große Worte. Einfach da.

Ein Weihnachten in Erinnerung - das letzte mit jemandem, der nicht mehr da ist.

Pläne machen ist leicht. Der erste Schritt ist der einzige, der zählt.

Wenn jemand dir immer wieder Hoffnung macht - und sie genauso oft wieder nimmt.

Sonne, Regen, Sturm, Winter - vier Jahreszeiten, eine Frage: Was machst du draus?

Dein Leben ist deine Show. Nicht irgendwann. Jetzt.
„That’s Awesome“ war eine Entscheidung. Englisch ist nicht meine Muttersprache – und ich beherrsche sie auch nicht perfekt. Trotzdem habe ich mich der Herausforderung gestellt, weil manche Dinge gesagt werden müssen, egal in welcher Sprache.
Im Dezember 2024 begann alles mit „It’s Christmas“ – und dann kamen die anderen Songs. Jeder davon hat einen Grund.
„See You Soon“ habe ich für einen Freund geschrieben, der viel zu früh gegangen ist. „Dear Mother“ für eine Mutter, die nicht fähig war, Liebe zu geben. „Breathe“ für die Momente, wo alles zusammenbricht und man eigentlich nur eines tun sollte: atmen. „For You“ habe ich für meine Frau geschrieben – sie hat all das hier möglich gemacht, und ich bin dankbar für jeden einzelnen Tag mit ihr.
Das letzte Lied, „Butterfly“, schließt den Kreis: Alles kann zerbrechlich sein. Aber Angst hält uns noch mehr zurück als das Leben selbst. Also einfach vertrauen – und so hoch fliegen wie möglich.
Das ist „That’s Awesome“. Unvollkommen. Persönlich. Ehrlich.