Zwölf Songs über Mut, Angst und den Moment, in dem du dich entscheidest
Mein zweites Album „Mach es einfach“ kratzt an unseren inneren Überzeugungen – an dem, was wir uns selbst oft nicht zutrauen. Es geht um das Gefühl, nie genug zu sein, um Aufschieberitis, Angst und den Druck, ständig Erwartungen erfüllen zu müssen. Diese Songs sollen Mut machen. Für alle, die manchmal einfach nicht mehr weiter wissen oder keine Kraft mehr haben. Vor allem die letzten beiden Titel, „LEB“ und „Erinnerungen“, erinnern daran, wie wertvoll jedes einzelne Leben ist – egal, wie schwer es manchmal scheint. Denn selbst in den dunkelsten Momenten gibt es immer noch Licht.

In jedem Post liegt die gleiche Qual. Was echt erscheint, ist oft nur digital.

Ein Song der auf den zunehmenden Narzissmus auf dieser Welt aufmerksam macht

Nicht jede Nacht bringt für Jede/n süße Träume und Erholung.

Manche Menschen gehen zu früh von dieser Welt. Manche Songs schreibt man zu spät.

Alles was Dich im Leben bremst, passiert oft nur in deinem Kopf. Du kannst so vieles erreichen.

Dieser Song beschreibt meinen Kampf mit Trichotillomanie. Ein Versuch zu erklären.

Burnout kommt schleichend, aber mit gewaltiger Wucht und meist ohne Gnade.

Wenn niemand mehr die Wahrheit ausspricht, wer kann sie dann aushalten?

Depression - sie hat so viele Gesichter und doch ist sie so unscheinbar.

A short description of the service and how the visitor will benefit from it.

Jetzt - in diesem Augenblick. Nicht irgendwann. Jetzt.

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“There was a silly damn bird called a phoenix back before Christ, every few hundred years he built a pyre and burnt himself up. He must have been the first cousin to Man. But every time he burnt himself up he sprang out of the ashes, he got himself born all over again. And it looks like we’re doing the same thing, over and over, but we’re got on damn thing the phoenix never had. We know the damn silly thing we just did.”